|
Am Brunnen vor dem Tore, da steht
ein Lindenbaum,
ich träumt in seinem Schatten so manchen süßen Traum;
ich schnitt in seine
Rinde so manches liebe Wort;
es zog in Freud und Leide zu ihm mich immerfort.
Hans und Anna sind verliebt. Alles
scheint in Ordung und bester Harmonie zu sein.
|